Der lange Weg zum neuen Parkplatz am Bahnhof Küstrin-Kietz

Bis es im Jahr 2020 endlich zum Bau einer modernen Park & Ride-Anlage am Bahnhof Küstrin-Kietz kam, musste die Gemeinde Küstriner Vorland buchstäblich "jede Menge Steine aus dem Weg räumen,"  Nicht jeder Einwohner und auch nicht jeder der lokalen Verantwortungsträger war von Anfang vom Nutzen solch einer Anlage überzeugt. 

Die mehr als einmal geäußerte Befürchtung, "dass der Parkplatz lediglich den vielen polnischen Fahrgästen nutzt", hielt sich lange Zeit so zäh wie Oderbruchlehm. 

Die nachfolgenden Artikel aus der MOZ dokumentieren den harten Kampf, den der damalige Ortsvorsteher Gerhard Schwagerick, der von Anfang an zu den engagiertesten Befürwortern des Projektes gehörte, über Jahre ausfechten musste. Letztendlich hatten sich die Mühen gelohnt. 

Ein Beweis mehr, dass auch in Küstrin-Kietz Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden können.

Pressespiegel

Das tägliche Verkehrschaos rund um den Bahnhof -Impressionen vom Mai 2016

Lange Zeit verursachte das Parkplatzproblem rund um den Bahnhof Küstrin-Kietz bei den Experten von Feuerwehr und Polizei "arge Kopfschmerzen".  Nicht nur, dass die Anfahrt von Einsatzfahrzeugen nur mit großen Schwierigkeiten möglich gewesen wäre. Darüber hinaus lockten die "wild geparkten" Fahrzeuge immer wieder auch Diebe an.

In dem unübersichtlichen Chaos kam es immer wieder, sogar am hellen Tag, zu Einbrüchen und sogar Diebstählen von PKW.

Blick in die Bahnhofsstraße
Blick in die Bahnhofsstraße